Diplomarbeiten 2017/18

Stahlprofilschere mit webbasiertem Auftragsinterface

Drei Männer in Anzügen stehen in einem Büroraum mit Schreibtisch und Monitoren. Eine Aktentasche mit Kabeln und ein Bildschirm mit einem Diagramm stehen auf dem Schreibtisch.

Diplomanden: Manuel Schöllauf, Daniel Marbler, Jürgen Simmerl

Betreuer: DI Dr. Josef Maßwohl; Ing. Christian Lasnik, BEd

Die Firma Knapp lagert gelegentlich Fertigungsprozesse an Auftragsfertiger aus. Im gegenständlichen Fall stellt Knapp einem ausländischen Fertiger eine Stahlprofilschere zur Verfügung; die Bedienung der Maschine erfolgt manuell. Für diese Maschine soll eine webbasierte grafische Schnittstelle entwickelt werden, welche Aufträge mit dem ERP-System (SAP) austauscht ("Agile Manufacturing").

Feldbusprüfstand Fa. Knapp

Drei Männer stehen vor einem Bildschirm und halten eine schwarze Box, möglicherweise eine Präsentation eines Projekts. Der Bildschirm zeigt 'Feldbusprufstand'. Sie tragen formelle Kleidung, einer hält eine Mappe.

Diplomanden: Clemens Haas, Lukas Eberhaut, Daniel Schober

Betreuer: Ing. Christian Lasnik, BEd; DI Dr. Josef Maßwohl

Die Firma Knapp setzt bei der Automatisierung ihrer Anlagen unterschiedliche Feldbusssysteme ein. Um die Robustheit der Kommunikation zwischen SPS und Feldbusgeräten besser einschätzen zu können, soll ein Feldbusprüfstand entwickelt werden. Die zu untersuchenden Feldbussysteme sind insbesondere: PROFINET, PROFIBUS und ASI.

Heizungsoptimierung mit Webinterface

Drei junge Männer stehen zusammen in einem Raum. Der Mann auf der linken Seite hält einen Laptop, der mittlere hält ein kleines elektronisches Gerät und der rechte hat ein lächelndes Gesicht.

Diplomanden: Daniel Friedrich, Christoph Gangl, Manuel Mischak

Betreuer: DI Dr. Josef Maßwohl

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Heizungssteuerung des Gebäudes der i:HTL. Einerseits soll der Energieverbrauch optimiert, und andererseits soll die Steuerung mit einem Webinterface ausgestattet werden. Die Themenstellung umfasst die Entwicklung eines Heizkreisreglers, bei dem die Vorlauftemperatur adaptiv minimiert werden soll. Die Solltemperaturen der verschiedenen Gebäudebereiche sollen durch ein intuitives Webinterface (responsive Zeitschaltuhr) angepasst werden können. Das Programm soll auf einem Raspberry Pi 3 ausgeführt werden, wobei dieser für einen robusten 24/7-Betrieb zu konfigurieren ist.

Dynamische Website i:HTL

Drei junge Männer in einer modernen Büroumgebung. Der mittlere Mann hält einen Laptop mit einem Bild eines historischen Turms. Die anderen lächeln.

Diplomanden: Luka Grah, Matjaz Mitev, Mitja Recek

Betreuer: DI Dr. Josef Maßwohl

Aus gegebenen Gründen muss das System in 2 Subsysteme (Typo3 und WordPress) unterteilt werden; das Design ist dabei im Typo3-System vorgegeben. Die neue Website soll dynamischen Content anbieten, um die Affinität der i:HTL-Ausbildung darzustellen.

Automower

Drei Männer posieren in einer Laborumgebung, zwei kniend und einer sitzend, alle in weißen Hemden und dunkler Hose. Im Hintergrund ist ein Schreibtisch mit Monitoren und Steckdosen zu sehen.

Diplomanden: Christian Schober, Elias Strommer, Johannes Holler

Betreuer: Ing. Wolfgang Raimann, BEd

Unsere Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Ardumower. Ziel ist es den bereits bestehenden Rasenmäher zu verbessern, sodass er ohne Induktionsschleife und mit optionaler, manueller Steuerung funktioniert.

CNC-Plasmaschneideanlage

Drei Männer posieren mit einem weißen elektronischen Gerät auf einem Tisch im Freien, einer hält eine Kiste mit Ausrüstung.

Diplomanden: Andreas Fabian, Michael Heinisch, Anton Holzerbauer

Betreuer: DI Oswald Drögsler

Aufgabe ist es aus einem manuell bzw. handgeführten Plasmascheider mittels Steuerungssystemen der Firma B&R-Automation eine funktionsfähige CNC-Plasmascheideanlage zu planen und realisieren. Die Ansteuerung der x-, y- und z-Achsen erfolgt über Servomotoren.

Laborstromversorgung

Drei Frauen stehen neben einer Wand mit elektrischen Geräten, lächelnd und posieren für ein Foto.

Diplomandinnen: Berghold, Trammer, Kalamar

Betreuer: DI Klaus Oberreßl

Im Elektrotechniklabor der i-HTL befindet sich eine Laborstromversorgung, die Spannungen einstellbarer Frequenz und Amplitude mit elektrischen Leistungen bis zu 11kW abgeben soll. Die Pläne zu diesem Schaltschrank stimmen jedoch nicht mehr mit dem Stand dieser Anlage überein. Die Anlage ist nur teilweise in Betrieb, da der Fehlerschutz und die Not-Aus-Funktion nicht überprüft wurden. Ziel ist es, anhand von Richtlinien, den sicheren Betrieb der Anlage zu gewährleisten, sowie alle Pläne des Schaltschrankes zu aktuallisieren und dokumentieren.